Ziele der Themenblöcke

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Einführung

Überblick über Haus, Team, Seminarinhalte und Rahmenbedingungen

Erwartungen, Befürchtungen, Ziele an das Wochenende:

Diese Einheit soll dazu dienen, dass sich die Teilnehmer genauer  über ihre Erwartungen und Befürchtungen Gedanken machen und es schriftlich für sich festhalten. Auch wird dies der ges.  Gruppe vorgestellt, um sich darüber austauschen zu können und mitzubekommen, welche Gedanken und Vorstellungen die anderen haben.

Desweiteren ist es auch für das Team spannend zu sehen, mit welchen Vorstellungen die Freiwilligen in die Vorbereitung und in ihren FwD gehen. Evtl. kann das Team daraufhin noch etwas am Tagesplan ändern.

Musiker ohne Grenzen und der musikalische FwD

Was packen wir in unseren Rucksack, wenn wir einen FwD im Ausland machen: T-Shirt, Anti-Mücken-Zeug, Unterhosen, Gastgeschenke…etc. Aber das allerwichtigste „Gepäckstück“  auf dieser Reise sind wir selbst: Wir nehmen uns selbst mit dort hin und sonst niemanden (unser bekanntest/vertrautes soziale Netzwerk kommt z.B. nicht mit), deswegen ist es so wichtig, dass wir  uns selber gut kennen, dass wir uns über unsere eigenen Werte und Normen bewusst sind, dass wir unsere Stärken und Schwächen kennen. Worauf kann ich zurück greifen, wenn es mal nicht so gut läuft, welche Strategien habe ich im Laufe meines Lebens entwickelt, mit schwierigen Situationen umzugehen…

Vorstellung des Vereins („Was ist MoG“)

Wir möchten, dass die Teilnehmer MoG genauer kennen lernen. Was sind die Werte von MoG und woraus sind sie entstanden?! Klar machen, dass uns wichtig ist, dass diese Werte befolgt werden, wenn wir als MoG unterwegs sind. Denn wenn wir als MoG in einer fremden Kultur sind, stehen wir nicht nur für uns selbst, sondern repräsentieren auch MoG als Verein und Deutschland als Land/Kultur. Es soll klar werden, dass wir als Fw im Ausland mit einer gewissen Verantwortung dafür unterwegs sind.

Organisatorisches

In dieser Einheit werden die Teilnehmer umfassend über organisatorische Anliegen (bzgl. MoG) informiert. Wie funktioniert das Netzwerk, woher bekomme ich Kindergeld-Unterlagen, wie beantrage ich das Visum usw.
Zusätzlich wird Raum für Fragen seitens der Teilnehmer zur Verfügung gestellt.

Interkulturelle Kommunikation

Die besondere Bedeutung der interkulturellen Kommunikation liegt darin, dass einige Aspekte von interkultureller Kommunikation eine höhere Bedeutung haben als bei der Kommunikation innerhalb einer Kultur. So können etwa Missverständnisse entstehen durch Ausdrucks-, Darstellungs- und Handlungsweisen. Innerhalb der interkulturellen Kommunikation können besonders Vorurteile/Stereotypen zu Problemen führen. Dabei ist wichtig, dass uns bewusst wird, dass wir diese Vorurteile und Stereotypen in uns haben.  Wir lernen,  damit bewusst umzugehen und immer wieder zu hinterfragen. Das bringt eine Offenheit mit sich, die versucht, nicht immer alles sofort zu bewerten sondern sich auf die fremde Kultur einzulassen und sich ihr respektvoll und interessiert gegenüber zeigt. Inwieweit passen wir uns an, gehen in den Konflikt oder den Dialog… Wo sind vielleicht auch Grenzen der Anpassung??

Projektgruppenarbeit:

Die Teilnehmer können sich v.a. in dieser Einheit innerhalb ihrer Projektgruppe vertiefter kennen lernen und checken, wie vor Ort mit der Gruppe gearbeitet werden kann. Das Projekt wird konkret durch aktuell zurückgekehrte Fw vorgestellt und es gibt Raum für Fragen, bei denen es speziell um das Projekt geht > Die Teilnehmer lernen das Projekt insg. näher kennen. Darüber hinaus gibt es Zeit für die musikalische Planung: Was ist schon da, was wird noch gebraucht, wer besorgt es, wie kommt es rüber…etc.? Unter anderem erhalten die Teilnehmer landesspezifische Informationen.

Auswertung/Feedback:

In dieser letzten Einheit haben die Teilnehmer Raum für Rückmeldungen, die v.a. für das Team wichtig ist, um Einheiten/Methoden/Organisation für das nächste Vorbereitungstreffen entweder bestehen zu lassen oder lieber noch mal zu überdenken und zu ändern.